{"id":15287,"date":"2024-05-23T14:26:48","date_gmt":"2024-05-23T14:26:48","guid":{"rendered":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/services\/vascular-surgery\/"},"modified":"2025-06-04T05:49:40","modified_gmt":"2025-06-04T05:49:40","slug":"vascular-surgery","status":"publish","type":"medical-specialities","link":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/services\/vascular-surgery\/","title":{"rendered":"Gef\u00e4\u00dfchirurgie"},"content":{"rendered":"<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b9e39e0 elementor-section-stretched elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b9e39e0\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;,&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[{&quot;jet_parallax_layout_image&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;},&quot;_id&quot;:&quot;b7968fe&quot;,&quot;jet_parallax_layout_image_tablet&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;},&quot;jet_parallax_layout_image_mobile&quot;:{&quot;url&quot;:&quot;&quot;,&quot;id&quot;:&quot;&quot;},&quot;jet_parallax_layout_speed&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;%&quot;,&quot;size&quot;:50,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;jet_parallax_layout_type&quot;:&quot;scroll&quot;,&quot;jet_parallax_layout_direction&quot;:null,&quot;jet_parallax_layout_fx_direction&quot;:null,&quot;jet_parallax_layout_z_index&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_x&quot;:50,&quot;jet_parallax_layout_bg_x_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_x_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_y&quot;:50,&quot;jet_parallax_layout_bg_y_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_y_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size_tablet&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_bg_size_mobile&quot;:&quot;&quot;,&quot;jet_parallax_layout_animation_prop&quot;:&quot;transform&quot;,&quot;jet_parallax_layout_on&quot;:[&quot;desktop&quot;,&quot;tablet&quot;]}]}\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3ac42e9\" data-id=\"3ac42e9\" data-element_type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<section class=\"elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-6a9a93c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6a9a93c\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;jet_parallax_layout_list&quot;:[]}\">\n<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-d0cfd0d\" data-id=\"d0cfd0d\" data-element_type=\"column\">\n<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n<div class=\"elementor-element elementor-element-d115b24 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d115b24\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p>Um unseren Patienten zeitnah eine optimale und individuelle Therapie anbieten zu k\u00f6nnen, arbeiten wir im Gef\u00e4\u00dfteam sehr eng mit Kollegen aus der Kardiologie, Neurologie, Radiologie, der Notfallmedizin und den \u00c4rzten der Region zusammen. Bei akuten Gef\u00e4\u00dferkrankungen bieten wir eine schnellstm\u00f6gliche, qualitativ hochwertige Versorgung \u201erund um die Uhr\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcBER UNS<\/p>\n<p><em>\u201eDer Mensch ist so alt oder so jung wie seine Gef\u00e4\u00dfe.\u201c<\/em><\/p>\n<p>(Rudolf Virchow, 1821-1902)<\/p>\n<p>Das Aufgabengebiet des Gef\u00e4\u00dfteams ist umfangreich. Es reicht von der Arterien- und Venenchirurgie bis hin zu nicht-operativen (konservativen) Behandlungsmethoden.<\/p>\n<p>In der Klinik f\u00fcr Gef\u00e4\u00dfchirurgie werden alle arteriellen und ven\u00f6sen Gef\u00e4\u00dferkrankungen diagnostiziert und behandelt. Die Gef\u00e4\u00dfdiagnostik erfolgt sowohl nichtinvasiv mittels Duplexsonographie als auch invasiv und semiinvasiv mittels konventioneller Angiographie, Computerangiographie und Magnetresonanzangiographie.<\/p>\n<p>Zum Repertoire geh\u00f6ren neben den etablierten offenen chirurgischen Verfahren auch interventionelle (kathetergest\u00fctzte) Verfahren, wie die Ballondilatation mit und ohne Stentimplantation (Gef\u00e4\u00dfst\u00fctze von innen), die Implantation von Stentgrafts (stentgest\u00fctzte Gef\u00e4\u00dfprothesen) und die lokale Katheterlyse von thrombosierten Gef\u00e4\u00dfen (medikament\u00f6se Aufl\u00f6sung von Blutgerinnseln), auch in Kombination mit einem offenen chirurgischen Eingriff, den Hybridverfahren.<\/p>\n<h2>Verengung der Halsschlagader<\/h2>\n<p>Eine Verengung der Halsschlagader entsteht durch Ver\u00e4nderungen und Ablagerungen an der Gef\u00e4\u00dfwand. Grund daf\u00fcr ist der Alterungsprozess. Dieser kann durch bestimmte Risikofaktoren wie Rauchen, hohes Cholesterin, Diabetes und Bluthochdruck beschleunigt werden. Eine starke Verengung oder gar ein Verschluss der hirnversorgenden Arterie kann zu einer Durchblutungsst\u00f6rung im Gehirn und im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall mit bleibenden Sch\u00e4den f\u00fchren.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig wird eine Verengung der Halsschlagadern auch bei einer Ultraschalluntersuchung entdeckt, ohne dass bisher Symptome bemerkt wurden. Unter diesen Umst\u00e4nden sollten Sie sich von einem Facharzt beraten lassen, um zu pr\u00fcfen, welche Behandlungsm\u00f6glichkeiten in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Die Diagnostik und Indikationsstellung erfolgt f\u00fcr jeden Patienten individuell innerhalb des Gef\u00e4\u00dfteams und in enger Zusammenarbeit mit dem Neurologen.<\/p>\n<p>Bei einer fortgeschrittenen Verengung der Halsschlagader ohne Beschwerden kann eine Operation als prim\u00e4re Prophylaxe in Betracht gezogen werden. Bei einer Verengung der Halsschlagader mit bereits aufgetretenen Warnsymptomen oder einem Schlaganfall sollten Sie sofort station\u00e4r aufgenommen und \u2013 wo m\u00f6glich und sinnvoll \u2013 umgehend behandelt werden.<\/p>\n<p>Der Eingriff wird in der Regel unter \u00f6rtlicher Bet\u00e4ubung durchgef\u00fchrt. Durch eine Punktion in der Leistenregion erfolgt eine kathetergest\u00fctzte Sondierung des Zielgef\u00e4\u00dfes. Oberhalb der L\u00e4sion wird ein Schutzschild in das Gef\u00e4\u00df eingebracht. Im Bereich der L\u00e4sion wird dann ein Stent implantiert, um die Durchg\u00e4ngigkeit des Gef\u00e4\u00dfes wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Die Operation wird unter Vollnarkose durchgef\u00fchrt. \u00dcber einen kleinen Schnitt wird die betroffene Halsschlagader freigelegt und die Verkalkung herausgesch\u00e4lt. Anschlie\u00dfend wird ein kleines \u201eFlicken\u201c eingen\u00e4ht. Die Durchblutung des Gehirns ist dabei durchgehend gew\u00e4hrleistet. Am Ende der Operation wird der Erfolg des Eingriffs mit bildgebenden Verfahren \u00fcberpr\u00fcft und best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Der station\u00e4re Aufenthalt betr\u00e4gt in der Regel nur wenige Tage. In dieser Phase werden die Ergebnisse erneut \u00fcberpr\u00fcft. Wir empfehlen, drei Monate nach der Operation eine Ultraschalluntersuchung durchzuf\u00fchren. Die unterst\u00fctzende medikament\u00f6se Behandlung sollte dauerhaft fortgesetzt werden. Blutdruck, Diabetes und Cholesterin sollten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und optimal eingestellt werden.<\/p>\n<h2>Erweiterung der Hauptschlagader (Aortenaneurysma)<\/h2>\n<p>Ein Aortenaneurysma ist eine Erweiterung der Hauptschlagader, die am h\u00e4ufigsten im Bauchraum auftritt. Unter dem st\u00e4ndigen Druck des Blutstroms nimmt der Durchmesser oft kontinuierlich zu. Mit zunehmendem Durchmesser steigt auch das Risiko, dass das Aneurysma platzt und es zu Blutungen kommt. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sich im Aneurysma Blutgerinnsel bilden, die zu akuten Gef\u00e4\u00dfverschl\u00fcssen in den betroffenen Organen oder Extremit\u00e4ten f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Diagnose erfolgt in erster Linie durch Ultraschall, eventuell auch durch Tomographie (MRT\/CT). Die Behandlung h\u00e4ngt von der Gr\u00f6\u00dfe oder der Zunahme der Gr\u00f6\u00dfe und der Lage des Aneurysmas sowie von m\u00f6glichen Symptomen ab. Kleinere Aneurysmen, die noch nicht behandelt werden m\u00fcssen, sollten in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden mit Ultraschall \u00fcberwacht werden.<\/p>\n<p>Falls erforderlich, erfolgt die Behandlung dann entweder offen chirurgisch oder minimal-invasiv. Bei der offenen Operation wird das Aneurysma \u00fcber einen Bauch- oder Flanken-Schnitt durch Einbringen einer Gef\u00e4\u00dfprothese aus Kunstfasern in den erkrankten Bereich beseitigt. Beim minimalinvasiven Eingriff wird die Erweiterung der Arterie durch Implantation von Stentgrafts \u00fcber kleine Einstiche in der Leiste ausgeschaltet. Alle Therapieoptionen werden interdisziplin\u00e4r besprochen, um f\u00fcr jeden einzelnen Patienten eine individuelle und optimale Behandlung anbieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unsere Therapiem\u00f6glichkeiten umfassen auch andere krankhafte Ver\u00e4nderungen der Hauptschlagader im Brust- und Bauchraum (Dissektionen, Stenosen).<\/p>\n<h2>Durchblutungsst\u00f6rungen<\/h2>\n<p>Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) oder \u201eSchaufensterkrankheit\u201c f\u00fchren Verengungen oder sogar Verschl\u00fcsse der Arterien zu Durchblutungsst\u00f6rungen in der betroffenen Extremit\u00e4t mit unterschiedlich starker Auspr\u00e4gung der Symptome.<\/p>\n<p>Risikofaktoren f\u00fcr die Entwicklung einer pAVK sind Diabetes mellitus, erh\u00f6hter Blutdruck, erh\u00f6hte Blutfette, chronische Nierenerkrankungen, Rauchen und Bewegungsmangel. Am h\u00e4ufigsten sind die unteren Extremit\u00e4ten von der Durchblutungsst\u00f6rung betroffen, in sehr seltenen F\u00e4llen sind die Arme betroffen. Sie \u00e4u\u00dfert sich meist in Form von Muskelschmerzen in den Waden, Oberschenkeln oder im Ges\u00e4\u00df nach einer gewissen Gehstrecke. Im sp\u00e4teren Verlauf treten die Schmerzen auch nachts und in Ruhephasen auf. Mit zunehmenden Durchblutungsst\u00f6rungen kommt es im Endstadium der Erkrankung zum Absterben von Gewebe, meist zuerst an Zehen und F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>In unserer Abteilung werden alle g\u00e4ngigen operativen, interventionellen und konservativen Therapieverfahren zur Behandlung von Patienten mit Durchblutungsst\u00f6rungen eingesetzt. Die erkrankten Arterien werden mit klassischen operativen Verfahren (Bypass-Operationen, Aussch\u00e4lplastik) oder minimalinvasiven Verfahren (Ballondilatation oder Stent-Einlage) oder kombinierten Eingriffen (sog. Hybrid-Operationen) behandelt.<\/p>\n<h2>Dialysezug\u00e4nge<\/h2>\n<p>Dialysepflichtige Patienten ben\u00f6tigen einen Zugang, \u00fcber den sie an die k\u00fcnstliche Niere angeschlossen werden k\u00f6nnen. Diese Zug\u00e4nge k\u00f6nnen in unserer Abteilung gelegt werden. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchren wir jegliche Art von Korrektureingriffen durch.<\/p>\n<p>Die Nieren sind unter anderem f\u00fcr die Entgiftung des Blutes zust\u00e4ndig. Bei einem Verlust der Nierenfunktion sind prinzipiell zwei Therapieformen m\u00f6glich: die Nierentransplantation oder Nierenersatzverfahren. Bei den Nierenersatzverfahren unterscheidet man zwischen der Blutw\u00e4sche (H\u00e4modialyse) und der Bauchfellw\u00e4sche (Peritonealdialyse). F\u00fcr beide ist ein sicherer Zugang erforderlich.<\/p>\n<p>Bei der H\u00e4modialyse wird der erforderliche Zugang \u00fcber eine Verbindung zwischen Arterie und Vene hergestellt. Diese Verbindung wird entweder durch eine direkte Verbindung zwischen Arterie und Vene oder durch eine Br\u00fccke zwischen den Gef\u00e4\u00dfen, eine Prothese, hergestellt. Nachdem die Fistelvene ausreichend \u201egereift\u201c ist bzw. die Prothese eingeheilt ist, kann sie f\u00fcr die H\u00e4modialyse verwendet werden. Aus diesem Grund sollte die Anlage eines entsprechenden Zugangs f\u00fcr die H\u00e4modialyse idealerweise deutlich vor dem eigentlichen Dialysestart erfolgen.<\/p>\n<p>Einige Gef\u00e4\u00dfzug\u00e4nge erfordern im Verlauf eine Service- oder eine Korrekturoperation. In unserer Klinik werden sowohl die Erstanlage eines Gef\u00e4\u00dfzugangs f\u00fcr die Dialyse als auch komplexe Service- und Korrekturoperationen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bei der Peritonealdialyse wird das Bauchfell als Membran zur Entgiftung genutzt. Chirurgisch, meist in Schl\u00fcssellochtechnik, wird ein flexibler Kunststoffschlauch im kleinen Becken platziert und durch die seitliche Bauchdecke ausgeleitet. Eine spezielle Fl\u00fcssigkeit zur Entgiftung wird in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden in den K\u00f6rper geleitet und nach einigen Stunden wieder ausgeleitet. Dadurch werden Herz und Kreislauf geschont und die verbleibenden Nierenfunktionen erhalten.<\/p>\n<h3>Leistungsspektrum<\/h3>\n<p>Innovative Verfahren durch patientenangepasste Operationstechniken<\/p>\n<p>Wir behandeln jegliche Art von Gef\u00e4\u00dferkrankungen minimal invasiv (endovaskul\u00e4r) oder mit offener Operationstechnik.<\/p>\n<p><em><strong>Wir bieten folgende Verfahren an:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Gef\u00e4\u00dfe oberhalb der Aorta (supraaortal)<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Halsschlagader<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Thrombendarteriektomie mit Patch-Plastik<\/li>\n<li>Eversion Karotisendarteriektomie<\/li>\n<li>Interventionelles Stenting<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Vertebralarterie<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Offene und interventionelle Revaskularisation<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Schl\u00fcsselbeinarterie sowie Arterien der oberen Extremit\u00e4ten<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Entfernung von Blutgerinnseln (Thromboembolektomie)<\/li>\n<li>Anatomische und extraanatomische Byp\u00e4sse<\/li>\n<li>Interventionelle Revaskularisation, auch als Hybrid-Intervention<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Aorta<\/strong><\/p>\n<p><u><em>Aortenaneurysmen<\/em><\/u><\/p>\n<p><u><em>Aortendissektionen<\/em><\/u><\/p>\n<p><em><strong>in Abschnitt II + III<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Endovaskul\u00e4re Stentgraft-Implantationen (mit oder ohne Entastung supraaortaler \u00c4ste)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>in Abschnitt IV<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Offen chirurgisch mit Reinsertion der Darmgef\u00e4\u00dfe und Nierenarterien<\/li>\n<li>Interventionell als Hybridoperation<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>in Abschnitt V<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Chirurgische Aneurysmaentfernung, Ersatz durch einen Schlauch oder eine Y-Prothese, elektiv oder als Notfall<\/li>\n<li>Endovaskul\u00e4re Aneurysmareparatur durch Stentgraftprothese<\/li>\n<\/ul>\n<p><u><em>Aortenverschl\u00fcsse<\/em><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Implantation aortobiiliakaler oder -bifemoraler Y-Prothesen<\/li>\n<li>Endovaskul\u00e4re Rekanalisation mit Stenting<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Viszerale und renale Arterien<\/strong><\/p>\n<p><u><em>Verschl\u00fcsse<\/em><\/u><\/p>\n<p><u><em>Aneurysma<\/em><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Offene Rekonstruktion mit Bypass<\/li>\n<li>Thrombendarteriektomie<\/li>\n<li>Interventionell mit PTA\/Stent<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Verschl\u00fcsse der Becken- und Beinarterien<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Offene Thromboembolektomie<\/li>\n<li>Interventionelle Aspirationsthrombektomie und Lyse<\/li>\n<li>Thrombendarteriektomie<\/li>\n<li>Alle Bypass-Verfahren (iliakofemoral, aortofemoral, femorofemoral, femoro-popliteal, femoro-crural, femoro-pedal, popliteo-crural, popliteo-pedal)<\/li>\n<li>Interventionelle PTA\/Stents der Becken-, Oberschenkel- und Unterschenkelarterien (oft als Hybridintervention kombiniert)<\/li>\n<\/ul>\n<p><u><em>Aneurysmen (Femoralis, Poplitea, Unterschenkelgef\u00e4\u00dfe)<\/em><\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Femoropoplitealer (femorokruraler) Bypass<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Diabetisches Fu\u00dfsyndrom<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Alle Bypass-Verfahren\/interventionellen Verfahren und diabetische Fu\u00dfchirurgie<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Amputationschirurgie<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Oberschenkel<\/li>\n<li>Unterschenkel<\/li>\n<li>Fu\u00df<\/li>\n<li>Zehen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Venenchirurgie\/Phlebologie<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Hohlvene<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Offene Thrombektomie und Patch-Plastik zum Verschluss<\/li>\n<li>Offener Prothesenersatz bei Tumorbefall<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Beckenvenen und tiefe Beinvenen<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Offene chirurgische Thrombektomie<\/li>\n<li>Thrombektomie mit interventioneller Aspiration und Rekanalisierungsverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong> Krampfadern-Operation<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Stadiengerechte Verfahren (Crossektomie, Venenstripping, Perforansligatur)<\/li>\n<li>Endoven\u00f6se Therapieverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Shunt-Operation<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Implantation von Demers-Kathetern<\/li>\n<li>Implantation und Revision aller AV-Fisteln\/Shunts<\/li>\n<li>Implantation des HeRO-Graft-Systems<\/li>\n<li>Implantation von Portkathetern<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"featured_media":15289,"parent":0,"menu_order":0,"template":"","specialist":[],"class_list":["post-15287","medical-specialities","type-medical-specialities","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/medical-specialities\/15287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/medical-specialities"}],"about":[{"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/medical-specialities"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"specialist","embeddable":true,"href":"https:\/\/emirateshospitals.ae\/de\/wp-json\/wp\/v2\/specialist?post=15287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}